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Joint Creativity

Unser Vortrag im Rahmen des Hamburger Architektursommer über Bedürfnisse, Perspektiven und die Kraft vielfältiger Planung

Wie entstehen Räume, in denen unterschiedliche Menschen sich gesehen, sicher und willkommen fühlen? Und wie lassen sich ihre Bedürfnisse schon früh in die Planung übersetzen? Diesen Fragen haben sich unsere Kolleginnen Sarah und Nina in ihrem Vortrag im Rahmen des Hamburger Architektursommers gewidmet. Eine gute Stunde ging es unter dem Titel »Wie Bedürfnisse Räume prägen« um Schule als Lebensraum, unterschiedliche Perspektiven in der Planung und darum, warum genaues Zuhören eine wichtige Grundlage für gute Bildungsbauten ist. Besonders gefreut hat uns deshalb, wie lebendig der Austausch im Anschluss an den Vortrag wurde. Menschen aus Architektur, Planung und Bauwesen kamen dabei ebenso miteinander ins Gespräch wie Verantwortliche für Barrierefreiheit oder frühe Planungsphasen wie die Leistungsphase 0. Anschließende Fragen und Gespräche gab es auch zu unserer Leistungsphase 10 und den dahinterstehenden Rückbesuchen in bereits gebauten Schulen. Dabei sprechen wir mit den Menschen, die unsere Gebäude täglich nutzen. Auch hier zeigt sich für uns, dass gute Planung ein gemeinsamer Prozess bleibt. Sie endet nicht mit der Übergabe, sondern entwickelt sich durch Erfahrungen, Rückmeldungen und neue Perspektiven weiter. Wir haben uns sehr über die große Resonanz gefreut und freuen uns schon jetzt auf weitere Formate, die Raum für Austausch und gemeinsames Weiterdenken in unserem Büro schaffen.

Zur LP10: Rückbesuch der Grundschule Zeven Zur LP10: Interview-Format »Durch die Schule mit«