Der Weltfrauentag feiert die Errungenschaften der Frauenrechtsbewegung, macht auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam und erinnert daran, dass Fortschritt nicht von allein passiert. Wichtig. Sehr wichtig. Zu wichtig, als dass Aufmerksamkeit und Sensibilität dafür am 8. März enden darf. Wenn wir Gleichberechtigung ernst nehmen, muss sie im Alltag als konsequente Praxis gelebt werden. In Haltung und Sprache, in Chancen und Verantwortung, in Zusammenarbeit und Führung. Bei uns steckt dieser Anspruch schon im Namen. Vor allem aber prägt er unser Selbstverständnis. Wir sehen den Menschen mit seinen Perspektiven, Fähigkeiten und Ambitionen. Leistung, Entwicklung und Mitgestaltung dürfen keine Frage des Geschlechts sein, sondern sind für uns Ausdruck von Vertrauen und Verantwortung. Nicht nur am 8. März. Sondern jeden Tag.
Zum Thema: Unsere Kollegin Sarah im Interview mit NDR Kultur Unser Beitrag zum Women in Architecture Festival '25